
TRAGEN SIE IHREN HELM SICHER
Wenn Sie Ihren Helm nicht tragen, achten Sie darauf, ihn richtig zu tragen.
Wenn Sie Ihren Helm an eine Tasche schnallen oder ihn hin und her schwingen, kann es zu kleinen Stößen und Schlägen kommen. Das Gleiche kann passieren, wenn Sie es während der Reise im Gepäckfach verstauen.
Diese Stöße sind nicht die gleichen wie bei einem Unfall, können aber mit der Zeit die Lebensdauer des Helms verkürzen und seine Leistung beeinträchtigen.
Befestigen Sie die Gurte und tragen Sie den Helm wie eine Handtasche oder noch besser in einer speziell dafür vorgesehenen Tasche (viele Helme werden mit einer weichen Tasche oder sogar einer Tragetasche geliefert). Wenn es sich um einen Integralhelm handelt, tragen Sie ihn nicht am Kinnbügel – dafür ist er nicht ausgelegt.
REINIGEN SIE DEN HELM REGELMÄSSIG
Wischen Sie die Außenseite des Helms mit einem feuchten, nicht scheuernden Tuch und milder Seife ab, um Öl oder Sand zu entfernen, der die Helmschale angreifen könnte.
Tauchen Sie ihn nicht für längere Zeit in Wasser – der Helm könnte Wasser absorbieren, das die Klebstoffe und die Konstruktion beeinträchtigen könnte.
Die Schaumstoffpolster und weichen Beschläge im Inneren der meisten Helme können entfernt und gewaschen werden. Befolgen Sie dazu die Anweisungen, die Ihrem Helm beiliegen.
Am sichersten ist es, sie per Hand in warmem Wasser zu waschen.
Vermeiden Sie beim Reinigen Ihres Helms die Verwendung giftiger Produkte (wie Bleichmittel oder ätzende Flüssigkeiten), die die Materialien beschädigen oder zersetzen könnten.


TROCKNEN SIE ES RICHTIG AUS
Stellen Sie nach einer nassen Fahrt sicher, dass Sie Ihren Helm gründlich trocknen.
Stellen Sie es an einen trockenen, kühlen und belüfteten Ort und lassen Sie es auf natürliche Weise trocknen.
Stellen Sie es nicht in einen Wäscheschrank oder auf einen Heizkörper.
Dadurch können die Polster richtig trocknen und die Bildung von Bakterien, die zu Geruchsbildung im Helm führen können, wird minimiert.
Halten Sie es von extremen Temperaturen fern
Bewahren Sie Ihren Helm vor extremer Kälte und Hitze geschützt auf – so verringern Sie das Risiko einer Degeneration der Materialien, die die Leistung beeinträchtigen kann.
Stellen Sie den Helm beispielsweise nicht auf die hintere Ablage eines Fahrzeugs, da die Fenster dort die Wirkung der Sonnenstrahlen verstärken können.
Und lassen Sie Ihren Helm im Winter nicht draußen.
Hinweis: Die Leistung von Koroyd bleibt über Temperaturen von -20 °C bis über +50 °C hinaus konstant, andere Teile Ihres Helms sind jedoch stärker von extremen Temperaturen betroffen.


Seien Sie vorsichtig mit Anhängen
Das Anbringen zusätzlicher schwerer Gegenstände wie Helmkameras und Leuchten sollte mit Vorsicht erfolgen.
Sie können die Leistung des Helms bei einem Unfall beeinträchtigen und es besteht die Gefahr, dass der Helm an einem Ast hängen bleibt.
Benutzen Sie nur offizielle Kamera- oder Lichthalterungen und platzieren Sie diese in der dafür vorgesehenen Aussparung an Ihrem Helm (falls vorhanden).
Ersetzen Sie Ihren Helm nach einem Aufprall
Das ist wichtig. Ein Helm mag nach einem Schlag noch gut aussehen, die strukturelle Integrität könnte jedoch beeinträchtigt sein.
Wenn Ihr Helm durch einen Aufprall, einen Ast, einen Sturz oder einen anderen starken Aufprall beschädigt wurde, sollten Sie ihn ersetzen und nicht mehr verwenden.
Viele Helmhersteller bieten Crash-Replacement-Programme an – erkundigen Sie sich bei Ihrem Händler, ob Ihr Helm abgedeckt ist.
Die Pflege Ihres Helms liegt in Ihrer eigenen Verantwortung. Koroyd übernimmt keine Haftung für defekte Helme, die auf diese Pflegemethoden zurückzuführen sind.











